Personalvermittler arbeiten heute mit einem Bewerber-Tool, einem CRM, Word für die Dossiers und Excel für die Statistik. Skeena legt das Recruiting in Ihre Geschäftsanwendung: Kandidaten und Kunden sind Adressen, das Mandat ist ein Vorgang mit Checkliste, die Honorar-Rate ist eine echte Rechnung — und der KI-Assistent kennt die Pipeline. Nichts wird doppelt gepflegt.
Ein Suchauftrag pro Kunde mit eigener Nummer, Honorarkondition, Bewertungskriterien und einer oder mehreren Stellen. Der Skill «Mandats-Ablauf» legt die Schritte von der Auftragsklärung bis zur Platzierung als Checkliste an — mit Zuständigen und Fristen. Die Contactlist sammelt Zielpersonen aus der Marktanalyse.
Lebenslauf hochladen, die KI liest Werdegang, Ausbildung, Skills und Sprachen und schlägt das Profil vor — Sie prüfen, ergänzen, speichern. Jeder Kandidat erhält ein Anonymkürzel und ist nur für Ihr Recruiting-Team sichtbar.
Kanban pro Mandat mit Ihren Stufen. Bewertungsbogen gegen die Mandats-Kriterien, KI-Match zur Stelle, KI-Interviewfragen, Konklusion. Gesprächsnotizen mit Stimmung und Absagegründe ergeben das Marktecho — was der Markt zu dieser Position zurückmeldet.
Eintritt, Probezeit, Garantie und Honorar (Prozent vom Jahressalär oder pauschal) — daraus entstehen Fristen an der Kundenadresse und Raten, die per Klick zu echten Skeena-Rechnungen werden. Der Vermittlungsvertrag entsteht als PDF.
Kandidatenprofil anonym oder offen — auf Knopfdruck, mit Ihrer Beurteilung. Auftragsbestätigung, Status-Report mit Pipeline, Marktecho und KI-Zusammenfassung, Stelleninserat mit KI-Text. Absagen, Interview-Einladungen und Dossier-Begleitschreiben schreibt das Brief-Studio nach Ihren Hausregeln, mit dem Bezug zur Kandidatur. Und der Assistent beantwortet «Wer ist auf der Shortlist für den CFO?» aus der Pipeline.
Kandidatendaten sind auf Ihr Recruiting-Team beschränkt. Skeena löscht nie automatisch: Läuft die Aufbewahrungsfrist ab, erscheint das Profil zur Prüfung — Einwilligung erneuern, anonymisieren oder löschen entscheiden Sie. Salär und Honorar sehen nur Personen mit Finanzrecht.
Jede Stelle lässt sich gegen die AVAM-Berufsliste prüfen; meldepflichtige Stellen brauchen zuerst die job-room-Meldung. Die AVG-Jahresstatistik für die Meldung der privaten Arbeitsvermittlung kommt als Kennzahlen und CSV.
Ja — Kandidaten und Kundenfirmen sind normale Skeena-Adressen mit E-Mails, Terminen, Fristen und Aktivitäten. Ansprechpartner beim Kunden, Mandate und Kandidaturen hängen an derselben Adresse.
Recruiting ist ein Zusatzmodul ab dem Business-Paket für CHF 99 pro Monat (Jahreszahlung: zehn Monate). Vierzehn Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsmittel.
Bringen Sie ein Stellenprofil und zwei Lebensläufe mit — wir zeigen Ihnen im Gespräch den Weg vom Mandat bis zum Dossier.