Recruiting · Personalvermittlung · Executive Search

Vom Suchmandat zur Platzierung — in einem System

Personalvermittler arbeiten heute mit einem Bewerber-Tool, einem CRM, Word für die Dossiers und Excel für die Statistik. Skeena legt das Recruiting in Ihre Geschäftsanwendung: Kandidaten und Kunden sind Adressen, das Mandat ist ein Vorgang mit Checkliste, die Honorar-Rate ist eine echte Rechnung — und der KI-Assistent kennt die Pipeline. Nichts wird doppelt gepflegt.

Der Weg eines Mandats

1 · Mandat mit Ablauf

Ein Suchauftrag pro Kunde mit eigener Nummer, Honorarkondition, Bewertungskriterien und einer oder mehreren Stellen. Der Skill «Mandats-Ablauf» legt die Schritte von der Auftragsklärung bis zur Platzierung als Checkliste an — mit Zuständigen und Fristen. Die Contactlist sammelt Zielpersonen aus der Marktanalyse.

2 · Kandidaten in Sekunden

Lebenslauf hochladen, die KI liest Werdegang, Ausbildung, Skills und Sprachen und schlägt das Profil vor — Sie prüfen, ergänzen, speichern. Jeder Kandidat erhält ein Anonymkürzel und ist nur für Ihr Recruiting-Team sichtbar.

3 · Pipeline und Beurteilung

Kanban pro Mandat mit Ihren Stufen. Bewertungsbogen gegen die Mandats-Kriterien, KI-Match zur Stelle, KI-Interviewfragen, Konklusion. Gesprächsnotizen mit Stimmung und Absagegründe ergeben das Marktecho — was der Markt zu dieser Position zurückmeldet.

4 · Platzierung und Honorar

Eintritt, Probezeit, Garantie und Honorar (Prozent vom Jahressalär oder pauschal) — daraus entstehen Fristen an der Kundenadresse und Raten, die per Klick zu echten Skeena-Rechnungen werden. Der Vermittlungsvertrag entsteht als PDF.

Dokumente, die der Kunde sieht

Kandidatenprofil anonym oder offen — auf Knopfdruck, mit Ihrer Beurteilung. Auftragsbestätigung, Status-Report mit Pipeline, Marktecho und KI-Zusammenfassung, Stelleninserat mit KI-Text. Absagen, Interview-Einladungen und Dossier-Begleitschreiben schreibt das Brief-Studio nach Ihren Hausregeln, mit dem Bezug zur Kandidatur. Und der Assistent beantwortet «Wer ist auf der Shortlist für den CFO?» aus der Pipeline.

Häufige Fragen

Was ist mit Datenschutz und Aufbewahrung?

Kandidatendaten sind auf Ihr Recruiting-Team beschränkt. Skeena löscht nie automatisch: Läuft die Aufbewahrungsfrist ab, erscheint das Profil zur Prüfung — Einwilligung erneuern, anonymisieren oder löschen entscheiden Sie. Salär und Honorar sehen nur Personen mit Finanzrecht.

Stellenmeldepflicht und SECO?

Jede Stelle lässt sich gegen die AVAM-Berufsliste prüfen; meldepflichtige Stellen brauchen zuerst die job-room-Meldung. Die AVG-Jahresstatistik für die Meldung der privaten Arbeitsvermittlung kommt als Kennzahlen und CSV.

Ersetzt das mein CRM?

Ja — Kandidaten und Kundenfirmen sind normale Skeena-Adressen mit E-Mails, Terminen, Fristen und Aktivitäten. Ansprechpartner beim Kunden, Mandate und Kandidaturen hängen an derselben Adresse.

Was kostet das Modul?

Recruiting ist ein Zusatzmodul ab dem Business-Paket für CHF 99 pro Monat (Jahreszahlung: zehn Monate). Vierzehn Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsmittel.

Mit einem echten Mandat ausprobieren

Bringen Sie ein Stellenprofil und zwei Lebensläufe mit — wir zeigen Ihnen im Gespräch den Weg vom Mandat bis zum Dossier.