Digitaler Produktpass · ESPR

Der digitale Produktpass — ohne Abtippen

Die EU-Ökodesign-Verordnung verlangt für immer mehr Produkte einen digitalen Produktpass. Skeena geht den Weg über die Unterlagen, die Sie ohnehin haben: Die KI liest Datenblätter, Konformitätserklärungen und Stücklisten und schlägt die Passangaben vor — jede einzelne mit Quelle, Fundstelle und wörtlichem Zitat. Sie prüfen, statt abzutippen.

In vier Schritten zum veröffentlichten Pass

1 · Unterlagen hochladen

Datenblatt, Konformitätserklärung, Stückliste, Prüfbericht — die Dokumente, die zu Ihrem Produkt schon existieren. Neue Dokumente müssen Sie nicht schreiben.

2 · Vorschläge prüfen

Die KI trägt Material, Herkunft, Reparierbarkeit, Recyclinganteil und Grenzwerte zusammen. Zu jeder Angabe steht, aus welchem Dokument sie stammt und welcher Satz sie belegt. Was nicht belegt ist, wird als offen markiert — nicht geraten.

3 · Regelprüfung

Skeena zeigt, was die Ökodesign-Verordnung noch verlangt, für Batterien zusätzlich die Angaben der EU-Batterieverordnung. Erst wenn nichts Wesentliches fehlt, lässt sich der Pass freigeben.

4 · Veröffentlichen mit QR-Code

Der freigegebene Pass liegt unter eigener Adresse öffentlich bereit, mit QR-Code zum Aufdrucken. Jede Freigabe ist protokolliert, jede Version bleibt nachvollziehbar.

Warum die Belegkette den Unterschied macht

Ein Produktpass ist eine Erklärung gegenüber Behörden und Kunden. Wer sie abgibt, muss sie belegen können. Deshalb speichert Skeena zu jeder übernommenen Angabe die Quelle mit — Dokument, Stelle und Zitat. Kommt später eine Rückfrage, steht die Antwort schon daneben. Und weil die Passangaben aus Ihren Dokumenten stammen und nicht aus dem Sprachmodell, bleibt nachvollziehbar, worauf die Erklärung beruht.

Häufige Fragen

Ab wann gilt die Pflicht?

Die Ökodesign-Verordnung (ESPR) ist in Kraft; die Anforderungen kommen produktgruppenweise über delegierte Rechtsakte, die ersten ab 2027. Für Batterien gilt die Batterieverordnung mit eigenem Fahrplan. Wer die Unterlagen jetzt ordnet, hat später wenig Arbeit.

Betrifft das Schweizer Hersteller?

Ja, sobald Sie in die EU liefern. Der Pass hängt am Produkt im EU-Markt, nicht am Sitz des Herstellers.

Wo liegen die Daten?

In Ihrer Skeena-Installation. Öffentlich sichtbar ist nur, was Sie freigeben — der Rest bleibt intern, inklusive der hochgeladenen Originaldokumente.

Was kostet das Modul?

Der digitale Produktpass gehört zum Komplett-Paket und ist einzeln für CHF 48 pro Monat zubuchbar. Vierzehn Tage kostenlos testen, ohne Zahlungsmittel.

Am eigenen Produkt ausprobieren

Bringen Sie ein Datenblatt mit — wir zeigen Ihnen im Gespräch, was die KI daraus macht und was für den Pass noch fehlt.